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Eine kleine Geschichte davon jemandem eine Freude zu machen und von echten Freunden

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Freunde sind für mich Menschen, mit denen es auch nach einer längeren Zeit ohne sich zu treffen, einfach immer wieder schön ist. Diese Menschen werten die eigene Zeit auf und nach einem Treffen, fühle ich mich immer ganz beflügelt von den Ansichten, Erlebnissen oder neuen Inspirationen. Seit einiger Zeit lässt mich ein Gedanke aber nicht mehr so richtig los, nämlich wie es einer guten Freundin von mir geht. Also dachte ich mir, wie würde ich gerne nach einiger Zeit von einem Menschen gesagt bekommen: „Ich denk an dich“. Erst dachte ich an eine Nachricht per Smartphone, aber ne viel zu langweilig und unpersönlich. Dann dachte ich an einen Anruf, war aber auch mit dieser Idee nicht wirklich glücklich. Also dachte ich an ein Ich-denk-an-Dich-Paket mit ein paar Kleinigkeiten um sich zu verwöhnen und so ist dieses Paket entstanden.

Habt ihr schon mal ein kleines Überraschungspaket von einem ganz lieben Menschen bekommen?

Wir bekommen regelmäßig welche von einer ganz besonders lieben Frau in unserem Leben. Die trudeln meisten um Nikolaus ein und verwöhnen uns mit allerlei schönen und leckeren Dingen. Daher weiß ich auch, wie bezaubernd das Gefühl ist ein Päckchen zu bekommen, wenn man keines erwartet. Wenn man zufällig Zuhause ist, wenn der Paketbote*in klingelt und man sich erst mal wundert. Dann aber liest man den Absender*in, die Anspannung steigt und man hegt die Hoffnung auf etwas schönes. Noch spannender ist es aber eine Paketmitteilungskarte zu bekommen, auch weil man das Paket ja erst am nächsten Tag abholen kann und bis dahin grübelt, was es wohl sein könnte.

Ich finde es auch spannend als Absender zu sehen, wann das Paket ankommt und mir vorzustellen, wie sich die Person darüber freut.

Jetzt gerade hab ich gesehen, dass das Paket nicht zugestellt werden konnte, umso schöner ist es doch vor dem Wochenende an einem Freitag das Paket abzuholen.

Und was ist jetzt mit der Nachhaltigkeit?

Was die Nachhaltigkeit anbelangt, ist diese Art von Geschenk natürlich nicht sehr vorteilhaft. Ich habe mich aber gut informiert, wie ich das Problem lösen kann. Zum einen wird das Paket mittels DHL im Inland immer klimaneutral verschickt, ohne etwas extra dafür zahlen zu müssen. Zum anderen kann man die restlichen Co2-Beträge selbst kompensieren, indem man online für ein Projekt spendet. So werde ich es handhaben. Ich muss allerdings auch gestehen, an der Sache mit der Unverpacktheit, könnte ich auch bei dem Päckchen noch einiges ändern. Den Karton und die Verpackungsmaterialien habe ich zumindest schon mal wiederverwendet. Gut für mich, so habe ich weniger Verpackungen zu Hause und gut für den Geldbeutel und mal so unter uns, wenn wir uns alle immer ein bisschen steigern, wäre das doch schon echt super :).

Euch einen gemütlichen Donnerstag 🙂

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